gute positive nachrichten

postheadericonCoffee Circle – Kaffee mit gutem Gewissen genießen

Publiziert am 27 März, 2013 unter Wirtschaft
Gute Nachrichten

Coffee Circle steht für ein Unternehmen, das in ihrem Onlineshop äthiopischen Spitzenkaffee aus nachhaltigem Anbau anbietet. Mit einem Euro pro Kilogramm verkauftem Kaffee unterstützt Coffee Circle Entwicklungsprojekte, die sie direkt vor Ort mit den äthiopischen Kaffeebauern umsetzen. Auf diese Weise verbindet das Unternehmen besten Kaffeegenuss mit transparenter Hilfe vor Ort und schließt so den Kreis von Coffee Circle.

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© S. Hofschlaeger / pixelio.de

Wenn ein Kunde bei Coffee Circle Kaffeebohnen kauft, kann dieser selbst entscheiden, welches Projekt er unterstützen möchte. Die einzelnen Projekte werden auf der Homepage vorgestellt und deren aktueller Status in Prozent festgehalten. So weiß der Kunde immer genau, was und dass sich etwas tut, wozu man selbst etwas beisteuern konnte. Zudem publiziert das Unternehmen die jährlich vorgenommenen Spendenbeiträge über ihren eigenen Verein “Circle e.V.“. Damit ist klar dokumentiert, welche Spende in welchem sozialen Projekt landet. Coffee Circle konzentriert sich dabei auf die Bereiche Gesundheit und Bildung.
Auf der Seite Kaffeewissen kann man sich vom Kaffeeanbau bis zur -zubereitung alle möglichen Tipps und Infos ansehen. Auf der Homepage findet man auch einen hauseigenen Blog, der zusätzlich über alle Neuigkeiten informiert.

 

Vom Anbau bis zum Verkauf

Die gewonnenen Kaffeebohnen wachsen nicht etwa auf angelegten Kaffeeplantagen, sondern wild in Waldgärten, wo sie handverlesen werden. Wer allerdings den fair gehandelten Spitzenkaffee genießen möchte, muss ein wenig tiefer in die Tasche greifen. So kostet beispielsweise der sogenannte  “Limu-Kaffee”, ob gemahlen oder in ganzen Bohnen, bei einer Menge von 500 Gramm 13,50 Euro. Der hohe Preis hat jedoch seine Gründe und kommt unter anderem durch den direkten Import nach Hamburg zustande. Jedoch nachhaltig betrachtet, lohnt es sich allemal. Neben zahlreichen Kaffees kann man im Onlineshop auch diverses Kaffeezubehör erwerben, was das ein oder andere Kaffeeherz durchaus höher schlagen lassen dürfte.

 

Von der Idee bis heute

Die Gründer Moritz Waldstein-Wartenberg und Martin Elwert hatten die Idee zu Coffee Circle im Jahre 2009, als sie im gleichen Jahr ein soziales Projekt in Äthiopien realisierten. Zu jener Zeit fiel ihnen auf, unter welchen asozialen Bedingungen der äthiopische Kaffeehandel abläuft. Die Gründer konnten beobachten, wie westliche Handelsketten große Gewinne auf Kosten der Kaffeefarmer einfuhren, die trotz Arbeit oftmals nicht wussten, wie sie ihre Familien ernähren sollen. Coffee Circle hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschen dort aus diesen unwürdigen Bedingungen herauszuführen und sie auf sozialem Weg zu unterstützen. Die Idee und Umsetzung von Coffee Circle hat bis heute überzeugt. Im Jahre 2011 übernahm der Einzelhandelskonzern Tengelmann nicht ohne Grund etwa 30 Prozent des Unternehmens. Etliche Firmenkunden, wie Puma, Greenpeace oder Siemens – um nur wenige zu nennen – sind von der Vision und dem neuen Handelsansatz von Coffee Cirle begeistert.

 

Kaffee galt lange Zeit nicht grundlos als ein Luxusgut. Wer diesen Luxus nach wie vor auf Fair-Trade-Art genießen möchte und die Möglichkeit hat, etwas tiefer in die Tasche zu greifen, der ist bei Coffee Circle vermutlich genau an der richtigen Adresse. Hier dürfte das Motte lauten: “Spitzenkaffee genießen und dabei Gutes tun!”

Wer noch einiges mehr über Coffee Circle in Erfahrung bringen möchte schaut am besten selbst mal bei coffeecircle.com vorbei.

 

Quelle: coffeecircle.com