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postheadericonEssiac-Tee: ein Kräutertee gegen Krebs?

Publiziert am 12 Mai, 2014 unter Gesundheit
Gute Nachrichten

Wer kennt Rene Caisse aus Bracebridge in Kanada? Wohl kaum einer hier in Deutschland. Rene Caisse, eine einfache Krankenschwester, verabreichte seit 1922 in der Klinik, in der sie arbeitete, im Endstadium befindlichen Krebskranken einen aus vier Kräutern bestehenden Tee. Sie erzielte damit zahlreiche Erfolge und konnte vielen an Krebs erkrankten Patienten zur Heilung verhelfen. Den Tee nannte sie “Essiac-Tee”, dabei hatte sie einfach ihren Nachnamen von hinten nach vorne buchstabiert.

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Kettenwurzeln: einer der Hauptbestandteile des Essiac-Tees.
© chilebeans / flickr.com (CC BY-ND 2.0)

Das Rezept für dieses Getränk stammte von einem Medizinmann der Ojibway-Indianer aus dem hohen Norden Kanadas. Im Jahr 1922 traf sie auf eine ältere Patientin die 30 Jahre zuvor Brustkrebs überlebte. Damals lebte sie mit ihrem Mann in Nordkanada. Sie erkrankte an Brustkrebs und wurde in ein Hospital eingeliefert, wo man ihr sagte, dass ihre beiden Brüste amputiert werden müssten. Sie entschied sich gegen die Amputation und verließ das Krankenhaus. Ein Medizinmann, den sie schon länger kannte, sagte, er könne sie vom Krebs befreien. Er zeigte ihr, wie man den Tee zubereitet. Sie folgte seinen Anweisungen und einige Monate später war der Krebs aus ihrem Körper verschwunden. Frau Caisse hatte zu der Zeit eine Tante und einen Stiefvater, die beide an Krebs erkrankt waren. Deswegen hatte sie ein großes Interesse am Rezept und der Zubereitung dieses Tees. Die ältere Patientin vertraute ihr das Rezept des Medizinmannes an.

Rene Caisse verabreichte den Tee, ohne dafür einen festen Geldbetrag zu verlangen. Sie nahm das, was die Patienten ihr geben konnten und ab 1937 verlangte sie gar nichts mehr. Was war ihr “Lohn”? Schikane durch das kanadische Gesundheitsministerium und Vertrauensbruch durch eine private Gesellschaft, von der sie sich erhoffte, dass ihr Tee mit deren Hilfe zu einem zugelassenen Krebsmittel werden könnte.

Rene Caisse hatte solch einen Erfolg, dass die kleine Stadt Bracebridge ihr das leerstehende British Lion Hotel als Klinik mit einer symbolischen Monatsmiete von einem kanadischen Dollar zur Verfügung stellte. Sie setzte ihre Arbeit in den Jahren 1934 bis 1942 erfolgreich fort. Hunderte von Krebspatienten wurden durch ihren Tee geheilt. Sie kultivierte die Kräuter, braute den Tee in der Küche und verabreichte ihn entweder als Getränk oder injizierte ihn als Spritze. Während der ganzen Zeit war Rene Caisse großen Schikanen seitens der kanadischen Obrigkeit ausgesetzt. Sie selbst glaubte, dass sie nur deswegen nicht eingesperrt wurde, weil sie große Unterstützung durch die Gemeinde, durch einige Ärzte und durch die vielen hundert geheilten Patienten hatte.

Durch Zufall stellte sich heraus, dass der Tee unter anderem auch gegen Diabetes hilft. Trotz der großen Erfolge wurde die allgemeine Öffentlichkeit gezielt im Dunklen gelassen. 1977, ein Jahr vor Ihrem Tod, versuchte Caisse ihren Tee einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Sie machte einen Deal mit einer Gesellschaft namens Resperin. Von Resperin erhoffte sie sich die nötige Durchsetzungskraft, um den Essiac-Tee bekannt zu machen. Aber dort sagte man ihr nach dem Deal, dass man ihre Mitarbeit nicht benötigen würde. Resperin unterstand der Regierung und der medizinischen Obrigkeit in Kanada. Das Rezept verschwand vom Markt und der Tee wurde als unseriös erklärt.

Dann tauchte Dr. Gary Glum auf, ein erfolgreicher Chiropraktiker aus Kalifornien, der zahlreiche Weltklassathleten betreute. Er hörte von Essiac und machte sich auf die Suche nach dem Rezept. In Detroit traf er auf eine Frau, die ihm erzählte, dass sie unheilbar an Gebärmutterhalskrebs erkrankt war und mit Essiac-Tee geheilt wurde. In Kanada traf Dr. Glum Mary McPherson, eine enge Freundin und Assistentin von Rene Caisse. Von ihr erhielt er das Rezept und sämtliche Informationen, die er benötigte, um den Tee herstellen zu können. Er bekam in den USA die gleichen Probleme wie Jahre zuvor die Krankenschwester in Kanada. Er wurde finanziell nahezu völlig ruiniert. Sein Leben und das seiner Familie wurden bedroht. Eines konnte man aber nicht verhindern: das Geheimnis um das Tee-Rezept ist dank Dr. Glum gelüftet.

 

Aus was besteht nun der Essiac-Tee?

  • sechseinhalb Tassen geschnittene Kettenwurzeln
  • ein Pfund gemahlener kleiner Sauerampfer
  • ein Viertel Pfund gemahlene Rot-Ulmenrinde
  • 30 Gramm gemahlener türkische Rhabarberwurzeln

 

Die angegebenen Mengen reichen etwa für siebeneinhalb Liter Tee. Die Einzelheiten und Feinheiten bei der Herstellung können aus folgenden Links herausgelesen werden:

 

http://www.healthfreedom.info/Herbs%20for%20Essiac.htm

Die Geschichte von Essiac und Krankenschwester Caisse
www.essiacinfo.org/index.html

Sovereign Health Freedom Network
www.healthfreedom.info/index.htm

Krebs Industrie verbirgt eine alternative Heilung
https://suite.io/paul-louis/186n2pe

Essiac: Natürliche Krebsheilung
Ein Interview mit Dr. Gary Glum von Elisabeth Robinson
http://www.cancertutor.com/mirror-essiac/

 

Und hier noch ein interessantes Video (in englisch) zum Thema:

Wenn man dieser interessanten Geschichte Glauben schenken möchte, fällt einem auch hier wieder einmal ein, dass doch für jede Krankheit ein Kraut gewachsen ist. Menschen wie Krankenschwester Rene Caisse und der Arzt Gary Glum, die allen Mut aufbringen und sich nicht von ihrem Weg abbringen lassen, auch wenn ihnen noch so viele Steine in den Weg gelegt werden, zeigen einmal mehr, dass es sich lohnt, für die Wahrheit einzustehen.